August 20, 2026

Network Access Control (NAC)

So regelst Du die Geräteauthentifizierung im Netzwerk sicher und setzt klare Zugriffsrichtlinien um.

Antwort 5 zu den 43 wichtigsten Security Controls: Network Access Control (NAC)

 

Network Access Control (NAC) schafft Transparenz und Kontrolle im Unternehmensnetzwerk. Du erkennst, welche Benutzer und Geräte auf Dein Netzwerk zugreifen, kannst Zugriffsrechte gezielt steuern und Sicherheitsrichtlinien konsequent umsetzen. Wie NAC dabei funktioniert, welche Möglichkeiten es bietet und warum eine klare Zugriffskontrolle immer wichtiger wird, erfährst Du in unseren Beiträgen.

Unsere Beiträge zum Thema Network Access Control (NAC):

>Gibt es Richtlinien zur Authentifizierung von Geräten im Netzwerk?

>Weißt Du wirklich, wer in Deinem Netzwerk ist?

 

20.08.2026

Gibt es Richtlinien zur Authentifizierung von Geräten im Netzwerk?

Wer darf eigentlich ins Unternehmensnetzwerk? Auf den ersten Blick scheint die Antwort einfach: Mitarbeiter mit den richtigen Zugangsdaten, bekannte Endgeräte und natürlich alle Systeme, die für den täglichen Betrieb benötigt werden. In der Praxis ist die Sache allerdings etwas komplexer. Denn längst greifen nicht mehr nur klassische Arbeitsplatzrechner auf das Netzwerk zu. Notebooks, Smartphones, Tablets, Drucker, Kameras, IoT-Geräte oder Systeme externer Dienstleister gehören heute genauso dazu. 

Damit stellt sich eine wichtige Frage: Wie lässt sich sicherstellen, dass nur berechtigte und vertrauenswürdige Geräte Zugriff auf das Netzwerk erhalten? 

Dafür braucht es klare Richtlinien zur Authentifizierung von Geräten. Und vor allem eine Möglichkeit, diese Richtlinien auch technisch umzusetzen. Hier kommt Network Access Control (NAC) ins Spiel. 

 

Warum die Anmeldung eines Benutzers allein nicht ausreicht

Bei der Zugriffskontrolle liegt der Fokus häufig zunächst auf dem Benutzer. Wer sich mit gültigen Zugangsdaten anmeldet, darf bestimmte Anwendungen und Ressourcen nutzen. Das ist richtig und wichtig – beantwortet aber nur einen Teil der Sicherheitsfrage. Denn ein berechtigter Benutzer kann durchaus ein nicht berechtigtes oder unsicheres Gerät verwenden. 

Ein Mitarbeiter könnte beispielsweise ein privates Notebook mit dem Netzwerk verbinden. Ein externer Dienstleister benötigt Zugang zu einem bestimmten System, soll aber keinesfalls Zugriff auf andere Bereiche des Netzwerks bekommen. Und ein IoT-Gerät benötigt möglicherweise überhaupt keine Benutzeranmeldung, kommuniziert aber trotzdem innerhalb der Infrastruktur. Deshalb sollte eine zeitgemäße Zugriffsstrategie Benutzer und Geräte berücksichtigen. Es geht also nicht nur um die Frage „Wer bist Du?”, sondern genauso um „Mit welchem Gerät greifst Du zu?” 

 

Was sollte eine Richtlinie zur Geräteauthentifizierung regeln?

Eine gute Richtlinie muss nicht unnötig kompliziert sein. Sie sollte vor allem eindeutig festlegen, unter welchen Voraussetzungen ein Gerät Zugang zum Netzwerk erhält. Dazu gehört zunächst die Frage, welche Geräte überhaupt zugelassen sind. Dürfen ausschließlich zentral verwaltete Unternehmensgeräte auf interne Ressourcen zugreifen? Wie werden private Geräte behandelt? Welche Regeln gelten für Gäste oder externe Dienstleister? Und wie gehst Du mit Druckern, Kameras, Telefonen oder IoT-Komponenten um? Ebenso wichtig ist die technische Absicherung. Je nach Infrastruktur können Geräte etwa über IEEE 802.1X, Zertifikate oder andere geeignete Authentifizierungsverfahren eindeutig identifiziert werden. Dabei lässt sich nicht nur prüfen, ob ein Gerät bekannt ist. Auch weitere Kriterien können in die Entscheidung über den Netzwerkzugang einfließen. 

Eine sinnvolle Richtlinie könnte beispielsweise vorsehen, dass verwaltete Unternehmensgeräte Zugriff auf die für sie vorgesehenen internen Ressourcen erhalten. Private Geräte werden dagegen einem separaten Netzwerk zugewiesen. Gäste erhalten Internetzugang, aber keinen Zugriff auf interne Systeme. Für externe Dienstleister wiederum lassen sich gezielt die Bereiche freigeben, die sie tatsächlich benötigen. Damit wird Netzwerkzugang nicht pauschal vergeben, sondern passend zum jeweiligen Gerät und seinem Einsatzzweck gesteuert. 

 

Bekanntes Gerät = sicheres Gerät? Nicht unbedingt.

Auch ein bekanntes Gerät sollte nicht automatisch dauerhaft als vertrauenswürdig gelten. Sein Zustand kann sich schließlich verändern. Vielleicht fehlen wichtige Updates. Eine vorgeschriebene Sicherheitssoftware ist nicht aktiv oder das Gerät entspricht aus einem anderen Grund nicht mehr den festgelegten Sicherheitsanforderungen. Deshalb sollte die Geräteauthentifizierung nicht als einmalige Kontrolle verstanden werden. Entscheidend ist vielmehr, Regeln zu definieren, nach denen Geräte bewertet und Zugriffe entsprechend gesteuert werden können. 

Ein regelkonformes Unternehmensgerät erhält seinen normalen Zugriff. Ein Gerät, das bestimmte Anforderungen nicht erfüllt, kann dagegen eingeschränkt oder in einen separaten Netzwerkbereich verschoben werden. Ein unbekanntes Gerät erhält keinen Zugriff auf interne Ressourcen oder landet zunächst in einem dafür vorgesehenen Gast- oder Quarantänenetz. Network Access Control (NAC) macht aus einer statischen Zugangskontrolle damit eine dynamische Entscheidung. 

 

Nicht jedes Gerät kann sich gleich authentifizieren

In der Theorie wäre es natürlich praktisch, wenn sich jedes Gerät im Netzwerk mit einem eindeutigen Zertifikat ausweisen könnte. In der Realität sieht die Infrastruktur meistens etwas bunter aus. Neben aktuellen Notebooks und Smartphones gibt es Drucker, IP-Telefone, Kameras, Scanner, Sensoren und zahlreiche IoT- oder OT-Komponenten. Nicht alle unterstützen moderne Authentifizierungsverfahren wie 802.1X. Das bedeutet allerdings nicht, dass solche Geräte unkontrolliert Zugang bekommen sollten. 

Eine NAC-Lösung kann dabei helfen, Geräte zu erkennen, zu klassifizieren und ihnen abhängig von ihrem Typ eine passende Rolle zuzuweisen. Ein Drucker benötigt schließlich andere Netzwerkzugriffe als ein Notebook. Eine IP-Kamera muss nicht auf dieselben Systeme zugreifen können wie ein Mitarbeiter. Und ein Sensor benötigt vielleicht nur die Verbindung zu wenigen fest definierten Diensten. Genau hier liegt ein wichtiger Gedanke hinter NAC: Ein Gerät bekommt nicht einfach Zugang zum Netzwerk, sondern genau den Zugang, den es für seine Aufgabe benötigt. Das reduziert unnötige Zugriffswege und hilft gleichzeitig dabei, unterschiedliche Gerätetypen sinnvoll voneinander zu trennen. 

 

Und welche Rolle spielt die ISO/IEC 27001?

Auch im Zusammenhang mit der ISO/IEC 27001 ist die kontrollierte Vergabe von Zugriffsrechten ein wichtiges Thema. Die Norm schreibt dabei keine bestimmte NAC-Lösung oder ein einzelnes technisches Verfahren zur Geräteauthentifizierung vor. Vielmehr geht es darum, Zugriffe auf Informationen und Systeme angemessen zu kontrollieren und Netzwerke entsprechend der bestehenden Risiken zu schützen. Für die Praxis bedeutet das: Du solltest nachvollziehbar festlegen, welche Benutzer und Systeme auf welche Ressourcen zugreifen dürfen und wie diese Zugriffe abgesichert werden. 

Eine NAC-Lösung kann Dich dabei unterstützen, solche Vorgaben technisch umzusetzen. Definierte Regeln bleiben dann nicht nur Bestandteil der Sicherheitsdokumentation, sondern werden direkt im Netzwerk angewendet. Geräte lassen sich erkennen und einordnen, Zugriffsrechte anhand festgelegter Kriterien vergeben und unerwünschte oder nicht regelkonforme Geräte entsprechend behandeln. Gerade mit Blick auf ein Informationssicherheitsmanagement ist das ein wichtiger Unterschied: Eine Richtlinie beschreibt, was passieren soll. Die technische Zugriffskontrolle sorgt dafür, dass es tatsächlich passiert. 

 

Erst wissen, was im Netzwerk ist – dann den Zugriff steuern

Bevor Du über die passende Authentifizierung nachdenkst, lohnt sich allerdings noch eine andere Frage: Weißt Du überhaupt, welche Geräte aktuell mit Deinem Netzwerk verbunden sind? Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. In gewachsenen Infrastrukturen kommen über die Jahre immer neue Systeme hinzu. Manche werden zentral verwaltet, andere von einzelnen Fachbereichen angeschafft. Dazu kommen mobile Endgeräte, Gäste, externe Partner und immer mehr vernetzte Komponenten. Eine vollständige Übersicht ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für eine wirksame Zugriffskontrolle. Denn nur wenn Du weißt, welche Geräte sich in Deinem Netzwerk befinden, kannst Du entscheiden, welche davon berechtigt sind und welche Zugriffe sie tatsächlich benötigen. An dieser Stelle geht Network Access Control (NAC) über die reine Authentifizierung hinaus. NAC schafft Transparenz über die Geräte im Netzwerk und verbindet diese Informationen mit Regeln für den jeweiligen Zugriff. 

 

Richtlinien definieren – und mit FortiNAC im Netzwerk durchsetzen

Zu wissen, welche Geräte Zugriff erhalten dürfen, ist die eine Seite. Entscheidend ist, diese Vorgaben im Alltag auch zuverlässig umzusetzen. Schließlich möchtest Du nicht jedes neue Gerät einzeln prüfen und anschließend manuell entscheiden, welchen Netzwerkzugang es bekommt. Genau hier setzt FortiNAC von Fortinet an. Die Lösung schafft zunächst Transparenz darüber, welche Geräte mit Deinem Netzwerk verbunden sind. Dabei geht es längst nicht nur um klassische Arbeitsplatzrechner. Auch Smartphones, Drucker, IoT- und OT-Geräte oder andere vernetzte Systeme können erkannt und entsprechend eingeordnet werden. Auf dieser Basis lassen sich Regeln für den Netzwerkzugang definieren. Ein verwaltetes Notebook erhält beispielsweise Zugriff auf die vorgesehenen Unternehmensressourcen, während ein privates Gerät nur in einen eingeschränkten Netzwerkbereich gelangt. Für Gäste, externe Dienstleister oder IoT-Geräte kannst Du wiederum eigene Vorgaben festlegen. 

Besonders interessant wird das, wenn sich etwas verändert. Taucht ein unbekanntes Gerät auf oder entspricht ein Endgerät nicht mehr den definierten Anforderungen, kann FortiNAC darauf reagieren und den Zugriff entsprechend anpassen. Über Segmentierung und Mikrosegmentierung lässt sich zudem genauer steuern, welche Netzwerkressourcen ein Gerät tatsächlich erreichen darf. Damit wird aus einer allgemeinen Vorgabe wie „Nur autorisierte Geräte dürfen auf interne Systeme zugreifen” eine Regel, die sich im Netzwerk tatsächlich durchsetzen lässt. 

Ein weiterer Vorteil: FortiNAC setzt keine reine Fortinet-Infrastruktur voraus, sondern kann auch mit Netzwerkkomponenten zahlreicher anderer Hersteller zusammenspielen. Das ist gerade in gewachsenen Umgebungen wichtig, in denen Switches, Access Points, Firewalls und Endgeräte verschiedener Anbieter längst zum Alltag gehören. So wird FortiNAC nicht zur nächsten Insellösung, sondern unterstützt Dich dabei, den Überblick über Deine Geräte zu behalten und Deine Zugangsrichtlinien konsequent umzusetzen. 

 

Wie gut sind Deine Regeln für den Netzwerkzugang?

Am Ende geht es bei der Geräteauthentifizierung nicht darum, möglichst viele technische Hürden aufzubauen. Im Gegenteil: Eine gute Zugriffskontrolle sollte im täglichen Betrieb möglichst wenig auffallen. Berechtigte und regelkonforme Geräte bekommen den Zugang, den sie benötigen. Bei unbekannten oder nicht regelkonformen Geräten greifen dagegen die festgelegten Sicherheitsregeln. Deshalb lohnt es sich, die eigene Umgebung einmal mit ein paar einfachen Fragen zu betrachten: 

Weißt Du, welche Geräte sich aktuell in Deinem Netzwerk befinden? Kannst Du zwischen Unternehmensgeräten, privaten Geräten, Gästen und anderen Systemen unterscheiden? Ist festgelegt, welche Ressourcen die jeweiligen Geräte erreichen dürfen? Und wird automatisch reagiert, wenn ein unbekanntes Gerät auftaucht? Wenn Du diese Fragen nicht eindeutig beantworten kannst, fehlt möglicherweise gar nicht die nächste Sicherheitslösung. Wichtiger ist zunächst eine klare Regel dafür, wem Dein Netzwerk unter welchen Bedingungen vertrauen soll. Genau hier setzt Network Access Control (NAC) an. Es verbindet Transparenz, Geräteerkennung, Authentifizierung und Zugriffskontrolle miteinander und hilft Dir dabei, aus Sicherheitsrichtlinien konkrete Regeln für Dein Netzwerk zu machen. Denn die entscheidende Frage ist heute nicht mehr nur, wer sich anmeldet. Genauso wichtig ist, welches Gerät dabei vor der Tür steht – und wie weit Du diese Tür öffnen möchtest. 

 

 

10.07.2025

Weißt Du wirklich, wer in Deinem Netzwerk ist?

Warum NAC heute so wichtig ist: In jedem Unternehmen steckt das Herz der digitalen Arbeit im Netzwerk. Aber weißt Du wirklich, wer oder was alles in Deinem Netzwerk unterwegs ist?

Heute reicht es nicht mehr, nur die eigenen PCs und Laptops zu schützen. Immer mehr Geräte – vom Smartphone über IoT-Sensoren bis hin zu Maschinensteuerungen – verbinden sich mit dem Firmennetz. Und mit jedem neuen Gerät steigt das Risiko. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, welche Geräte verbunden sind und was sie dort tun dürfen.

Network Access Control (NAC) hilft Dir dabei, Dein Netzwerk zu verstehen, zu schützen und zu kontrollieren – einfach, automatisch und zuverlässig.

 

Was ist Network Access Control?

Network Access Control, kurz NAC, bedeutet übersetzt: Zugangskontrolle für Dein Netzwerk. Das heißt: Nur wer die Regeln erfüllt, darf rein. NAC erkennt automatisch, wenn ein neues Gerät sich verbindet. Es prüft, ob das Gerät sicher ist und zu Dir gehört – oder nicht.

Ein Beispiel: Ein Gerät ohne Virenschutz oder veralteter Software wird erkannt und automatisch blockiert oder in ein separates Quarantänenetz verschoben. So bleibt der Rest des Netzwerks geschützt.

 

Warum NAC besonders in der Produktion unverzichtbar ist

Gerade in Produktionsumgebungen ist die Zahl der Geräte besonders hoch – und oft fehlt der Überblick. Service-Laptops, IIoT-Geräte, Maschinenzugänge oder mitgebrachte Router: All das kann zum Risiko werden, wenn niemand kontrolliert, was angeschlossen wird.

Mit NAC behältst Du die Kontrolle:

  • Du siehst alle Geräte im Produktionsnetz – lückenlos.
  • Du weißt genau, was erlaubt ist und was nicht.
  • Du schützt die Anlagen und die Produktionsfähigkeit des Unternehmens – rund um die Uhr.

 

Wie funktioniert NAC eigentlich?

NAC arbeitet nach festen Regeln, die einmal definiert werden – alles Weitere läuft automatisch. Es gibt zwei Wege, wie der Zugriff geprüft wird:

1. Pre-Connect – erst prüfen, dann reinlassen
Bei dieser Methode wird ein Gerät erst geprüft, bevor es ins Netzwerk darf. Zum Beispiel: Ist der Virenscanner aktuell? Sind Updates installiert? Wenn alles passt, bekommt es Zugriff.
Das sorgt für maximale Sicherheit – aber kann in manchen Fällen zu Wartezeiten führen.

2. Post-Connect – erst reinlassen, dann prüfen
Hier wird das Gerät direkt ins Netzwerk gelassen, aber sofort überprüft. Wenn etwas nicht stimmt, wird der Zugang wieder entzogen oder eingeschränkt.
Das ist flexibler und schneller – und die Methode, die wir meistens empfehlen.

Was wird geprüft?

  • Ist ein aktueller Virenschutz installiert?
  • Gibt es eine aktive Firewall?
  • Sind Betriebssystem und Anwendungen auf dem neuesten Stand?
  • Ist unerwünschte Software vorhanden?

Falls ein Gerät nicht „compliant“ ist, wird es automatisch blockiert, in Quarantäne verschoben oder gemeldet – ganz so, wie es Deine Regeln vorgeben.

 

Was bringt NAC konkret?

Du siehst alles
Du weißt immer, welche Geräte mit Deinem Netzwerk verbunden sind. Und das nicht nur einmal, sondern dauerhaft. So kannst Du Angriffe vermeiden, bevor sie passieren.

Du hast die Kontrolle
Du entscheidest, wer ins Netzwerk darf – und wer nicht. Jedes Gerät, jeder Nutzer, jede Anwendung kann genau geprüft und zugewiesen werden.

Du sparst Zeit durch Automatisierung
Neue Geräte werden automatisch erkannt und korrekt einsortiert – zum Beispiel in das passende VLAN. Auch Updates und Patches werden automatisch überwacht.

 

NAC in der Praxis: Das Beispiel Gästezugang

Ein typisches Beispiel ist der Zugang für Gäste. Vielleicht kennst Du das: Ein Besucher braucht WLAN-Zugriff oder will mit dem eigenen Laptop eine Präsentation halten.

Mit NAC kannst Du genau festlegen:

  • Was ist ein Gastgerät?
  • Wo darf es sich verbinden?
  • Soll es sofort Zugriff bekommen oder erst nach Freigabe?
  • Was darf es im Netzwerk tun – und wie lange?

Nach einer kurzen Testphase kann das Ganze automatisch funktionieren. Der Gast verbindet sich, wird erkannt – und hat genau die Zugriffsrechte, die Sie vorher festgelegt haben. Einfach, sicher und flexibel.

 

Warum Du jetzt handeln solltest

Täglich kommen neue Geräte hinzu, die sich mit unseren Netzwerken verbinden – egal ob gewollt oder nicht. Laptops, Smartphones, Drucker, Maschinen, Sensoren oder private Geräte: Jedes davon kann eine Schwachstelle sein, wenn es unkontrolliert bleibt.

Die meisten Unternehmen haben heute nicht mehr die Wahl: Wer Sicherheit ernst nimmt, braucht eine NAC-Lösung.

Denn:

  • Nur bekannte Geräte können geschützt werden.
  • Nur mit Transparenz lässt sich Vertrauen aufbauen.
  • Und nur mit klaren Regeln lässt sich IT-Sicherheit zuverlässig umsetzen.

 

Mach Dein Netzwerk zukunftssicher

Network Access Control ist kein Luxus – es ist eine Notwendigkeit. Wer kontrolliert, wer in sein Netzwerk darf, schützt nicht nur Daten und Systeme, sondern auch das Vertrauen von Kunden, Partnern und Mitarbeitenden.

Auf der Suche nach der passenden NAC-Lösung?

Dann empfehlen wir Dir FortiNAC von Fortinet. Warum?

  • Du bekommst vollständige Sichtbarkeit über alle Geräte im Netzwerk.
  • Du kannst granulare Zugriffsregeln definieren – automatisch und benutzerfreundlich.
  • Du sparst Zeit durch clevere Automatisierung.
  • Du erfüllst Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zuverlässig.

Wir beraten Dich gerne – persönlich, praxisnah und auf Dein Unternehmen zugeschnitten. Du kannst uns gerne jederzeit hier kontaktieren.

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